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Ankündigungen Der Entwickler Blizzard Entertainment veranstaltet im jährlichen Rhythmus die sogenannte BlizzCon. Dabei handelt es sich um eine Art Hausmesse des Studios, bei der neue Spiele oder zumindest neue Inhalte für bereits bekannte Spiele angekündigt werden, Wettbewerbe stattfinden und vieles mehr. Doch in diesem Jahr wird es keine BlizzCon geben.
Dies gab der Entwickler jetzt auf der offiziellen Webseite bekannt. Der extrem vollgepackte Zeitplan in diesem Jahr habe Blizzard zu dieser Entscheidung bewogen. Die nächste BlizzCon werde demnach erst 2013 stattfinden.
Diese Entscheidung lässt Platz für Spekulationen. Hat Blizzard Entertainment in diesem Jahr tatsächlich ein so volles Programm? Dies ist durchaus möglich. Der Release des Action-Rollenspiels Diablo 3 ist noch weiterhin für das erste Quartal 2012 geplant, obwohl noch immer kein konkreter Release-Termin feststeht. Selbiges gilt für das Strategiespiel StarCraft 2: Heart of the Swarm , das ebenfalls noch in diesem Jahr erwartet wird.
Des Weiteren arbeitet Blizzard fieberhaft an dem Addon Mists of Pandaria für das Online-Rollenspiel World of WarCraft . Da das finale Inhalts-Update für World of WarCraft: Cataclysm bereits im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde, ist es nicht unwahrscheinlich, dass das vierte Erweiterungs-Pack ebenfalls noch 2012 auf den Markt kommt.
Quelle: GameStar
IT-News Traditionell verkündet YouTube respektive der Mutterkonzern Google zum Geburtstag der Plattform im Mai aktuelle Zugriffszahlen und weitere Statistiken. Zwar ist es erst in knapp vier Monaten so weit, neue Werte gibt es dennoch schon. Diese stammen laut Reuters von Google selbst und sollten demnach korrekt sein.
Die Zahl der aufgerufenen Videos pro Tag hat den Angaben zufolge mittlerweile die Marke von vier Milliarden überschritten, eine Steigerung um ein Drittel seit dem vergangenen Mai. Ebenfalls deutlich zugenommen hat der Umfang der von Nutzern und YouTube selbst hochgeladenen Videos. Waren es hier vor acht Monaten noch 48 Stunden pro Minute, sind es nun mittlerweile 60 Stunden, ein Plus von 25 Prozent.
Allerdings sollen bei weitem noch nicht alle Videos Einnahmen generieren: Lediglich drei Milliarden pro Woche würden Google durch Werbung Geld einbringen, so Reuters. Unklar ist, welchen Anteil die in der zweiten Hälfte 2011 eingeleiteten Veränderungen, zu denen unter anderem ein neues Layout sowie exklusive Inhalte zählen, haben. Im letzten Jahr hatte Google angekündigt, die Profitabilität des Video-Portals weiter steigern zu wollen.
Quelle: ComputerBase
IT-News Das Aus von Megaupload zieht immer weitere Kreise. Offenbar aus Angst vor einem ähnlichen Schicksal wie dem von Kim Schmitz haben die Betreiber von Filesonic ihren Dienst de facto eingestellt. Rapidshare hingegen zeigt sich nervenstark.
Kim Schmitz, auch bekannt als “Kimble”, “Kim Tim Jim Vestor” oder “Kim Dotcom”, soll zusammen mit mindestens sechs Geschäftspartnern über seine Download-Plattform MegaUpload mehr als 175 Millionen Dollar verdient haben. Die amerikanische Staatsanwaltschaft wirft Schmitz & Co. vor, dass sie auf dem Weg zu diesem Vermögen unter anderem Raubkopierer dafür bezahlten, dass sie ihre illegalen Kopien von Filmen, Musikstücken oder Software bei MegaUpload hochluden. Außerdem soll das Unternehmen zum Zwecke der Geldwäsche missbraucht worden sein.
Keine Angst vor dem langen Arm der amerikanischen Justiz in der Schweiz
Da man genau solche Praktiken bei Rapidshare laut eigener Aussage niemals angewendet hat, sieht sich das Schweizer Unternehmen auch nach dem Aus von MegaUpload nicht in Gefahr. Firmensprecher Daniel Raimer sagte gegenüber dem Technik-Magazin Ars Technica: “Wir sind auf Grund der Razzia weder besorgt noch verängstigt. Das File-Hosting an sich ist ein legales Geschäft.” Von einem technischen Standpunkt aus gesehen, sei Rapidshare nichts anderes als beispielsweise Microsoft SkyDrive. Zumindest die deutsche Rechtsprechung sieht dies bislang ebenso, was wohl die Gelassenheit der Rapidshare-Macher erklären dürfte.
Weitaus weniger entspannt sieht man die Lage bei FileSonic. Der amerikanische Dienst fürchtet offenbar, als nächster ins Visier der Ermittler zu geraten und hat aus diesem Grund mit sofortiger Wirkung alle Sharing-Optionen eingestellt. Ab sofort ist es nur noch möglich, bei FileSonic Dateien herunterzuladen, die man zuvor selbst heraufgeladen hat. Ein offizielles Statement zu diesem Schritt gibt es allerdings bislang noch nicht.
Quelle: Chip Online
Ankündigungen
Googles Webspam-Team hat eine Strafe gegen eine von Googles eigenen Seiten verhängt, weil diese im Zuge einer Werbekampagne auftauchte, die gegen die Regeln für bezahlte Links verstieß. Der Vorfall ist einerseits peinlich für den Suchmaschinenbetreiber, genügt aber auch, um ein Exempel zu statuieren.
Im Kern stellt sich Googles Werbekampagne damit (offiziell) wie folgt dar: Google beauftragt eine Werbefirma (Essence Digital) mit der Verbreitung eines Chrome-Werbespots. Diese delegiert die Aufgabe an eine weitere ausführende Partei (Unruly Media) weiter, die für bezahlte Blog-Einträge sorgt und nicht sicherstellt, dass dabei wenigstens Googles eigene Werberegeln eingehalten werden. Google selbst hat es dabei anscheinend versäumt, die Ausführung der eigens in Auftrag gegebenen Werbekampagne zu kontrollieren, was nach Bekanntwerden des Fauxpas für viele Fragezeichen sorgte: Wenn das Unternehmen nämlich bei anderen Werbenden darauf besteht, die Richtlinien des Suchmaschinenbetreibers einzuhalten, selbst dazu aber nicht im Stande zu sein scheint, könnte man das durchaus infrage stellen.
Google zeigte sich angesichts der Ereignisse allerdings sehr konsequent und nutzt die Aufregung nun, um ein Exempel zu statuieren. Das Webspam-Team des Suchmaschinenbetreibers hat eine Strafe gegen die Google-Seite zum Browser Chrome verhängt. Zur Begründung heißt es von Matt Cutts in seinem Google+-Eintrag zum Thema, dass man einen Link auf die Chrome-Seite identifiziert habe, der gegen die besagten Richtlinien für bezahlte Links verstößt und deshalb den PageRank der Chrome-Seite manuell zurückgestuft habe. Mit dem Browser verwandte Suchen bei Google (beispielsweise nach „Browser“, „Chrome“ oder „Webbrowser“) führen in den regulären Suchergebnissen nicht mehr an erster Stelle auf die Chrome-Seite. Stattdessen wird Googles eigene Chrome-Seite teilweise erst in der Ergebnisliste auf hoher zweistelliger Position geführt. Die Strafe soll 60 Tage lang gelten.
Quelle: ComputerBase
Gaming News Die englischsprachige Internetseite TorrentFreak hat eine Liste der Spiele veröffentlicht, die im Jahr 2011 am häufigsten illegal heruntergeladen wurden. Die Zahlen beziehen sich ausschließlich auf Torrent-Downloads, als Quellen sollen verschiedene BitTorrent-Internetseiten herangezogen worden sein. Die tatsächlichen Werte liegen also vermutlich höher.
Bei den PC-Titeln übernimmt Crysis 2 mit 3,92 Millionen illegaler Downloads den ersten Platz. Der Grund dafür ist ohne Zweifel die Tatsache, dass eine Beta-Version des Ego-Shooters knapp einen Monat vor der Veröffentlichung im März geleaked ist. Crysis 2 ist gefolgt von den heiß erwarteten Shootern Call of Duty: Modern Warfare 3 und Battlefield 3 . Auch für die Konsolen gibt es jeweils eine Top 5-Liste. Die PlayStation 3 bleibt dabei außen vor, da die Zahlen vernachlässigbar sind.
BitTorrent-Downloads von PC-Spielen in 2011
- Crysis 2 (3.920.000)
- Call of Duty: Modern Warfare 3 (3.650.000)
- Battlefield 3 (3.510.000)
- FIFA 12 (3.390.000)
- Portal 2 (3.240.000)
Wii Game Downloads on BitTorrent in 2011
- Super Mario Galaxy 2 (1.280.000)
- Mario Sports Mix (1.090.000)
- Xenoblade Chronicles (950.000)
- Lego Pirates of the Caribbean (870.000)
- FIFA 12 (860.000)
Top Xbox 360 Game Downloads on BitTorrent in 2011
- Gears of War 3 (890.000)
- Call of Duty: Modern Warfare 3 (830.000)
- Battlefield 3 (760.000)
- Forza Motorsport 4 (720.000)
- Kinect Sports: Season Two (690.000)
Quelle: GameStar
News Die deutschen Verbraucher horten immer mehr Handys zu Hause. In den heimischen Schubladen, in Kellern und auf Speichern liegen derzeit rund 83 Millionen alte und ungenutzte Mobiltelefone. Im vergangenen Jahr waren es erst 72 Millionen. Das hat der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer aktuellen repräsentativen Umfrage hochgerechnet. „Viele Verbraucher heben ihre alten Mobiltelefone verständlicherweise zunächst einmal auf, bevor sie zurückgegeben werden“, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. Laut Umfrage tut dies jeder dritte Befragte (30 Prozent). „Allerdings können Althandys anderswo sinnvoll eingesetzt werden.“ Außerdem enthalten die Geräte zahlreiche wertvolle Rohstoffe, die in die Wertstoffkreisläufe zurückgeführt werden können.

Rund 80 Prozent der verwendeten Materialien in einem Mobiltelefon können wiederverwertet werden. Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber und Kupfer sowie seltene Erden. „Zwar sind die Rohstoff-Mengen in jedem einzelnen Handy gering, in Summe kann daraus ein erheblicher Beitrag zum schonenden Umgang mit knappen Ressourcen werden“, so Smid.
Der Umfrage zufolge haben insgesamt zwei Drittel (66 Prozent) der Verbraucher in Deutschland ein oder mehrere Mobiltelefone zu Hause, die sie nicht benutzen. 18 Prozent der Befragten besitzen sogar zwei ungenutzte Handys oder Smartphones, 9 Prozent haben drei Alt-Handys, 4 Prozent sogar vier oder mehr ungenutzte Mobiltelefone.
Jeder Vierte (23 Prozent) verschenkt sein Handy irgendwann, jeder Zwölfte (8 Prozent) spendet es. Althandys dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Das ist laut Elektrogesetz verboten und kann Bußgeld kosten, wird jedoch von 2 Prozent der Befragten getan. Für die Entsorgung des Handys gibt es mehrere Wege:
- Entsorgung über den Mobilfunkbetreiber
Alle großen Netzbetreiber nehmen Altgeräte per Post zurück. Dazu können die Kunden portofreie Versandumschläge im Internet anfordern oder im Handy-Shop abholen. Einige Betreiber nehmen alte Handys auch direkt in den Geschäften entgegen. Wer sein Gerät zurückgibt, tut damit gleichzeitig etwas Gutes. Für jedes eingesandte Mobiltelefon spenden viele Unternehmen an Umweltorganisationen, soziale Einrichtungen oder andere Hilfsprojekte. Jeder achte Befragte (12,7 Prozent) gibt sein Altgerät heute bereits beim Händler oder Mobilfunkanbieter.
- Entsorgung über Recyclinghöfe
Alte Handys können in den kommunalen Abfallsammelstellen kostenlos abgegeben werden. Knapp 7 Prozent der Befragten tun dies. Die Standorte der Recyclinghöfe erfährt man bei der örtlichen Stadtreinigung. Von dort gehen die Geräte an die Hersteller oder Recyclingunternehmen, die für eine umweltgerechte Entsorgung oder Wiederaufbereitung sorgen.
- Entsorgung von defekten Akkus
Altakkus und Batterien dürfen ebenfalls nicht in den Hausmüll geworfen werden. Wer seinen in die Jahre gekommenen Handy-Akku durch einen neuen ersetzt und so das Handy weiter nutzt, muss den alten Akku ordnungsgemäß entsorgen. Dazu kann man ihn direkt in dem Laden abgeben, wo man den neuen kauft oder in den örtlichen Recyclinghöfen.
Quelle: BITKOM
Ankündigungen Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge plant Facebook den Gang an die Börse für das zweite Quartal 2012. Die Zeitung beruft sich dabei auf Quellen, die mit dem Vorhaben vertraut sind. Geplant ist die Ausgabe von zehn Prozent der Unternehmensanteile.
Dadurch wolle das weltgrößte soziale Netzwerk zehn Milliarden US-Dollar einnehmen, der Unternehmenswert betrüge somit 100 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: HP kommt aktuell auf etwa 52,7 Milliarden, Microsoft auf rund 209 Milliarden.
Wirklich überraschend kommt dieser Schritt allerdings nicht, schon seit mehreren Jahren halten sich Gerüchte über den Börsengang. Facebook-Gründer Zuckerberg hatte sich aber aus verschiedenen Gründen immer wieder dagegen ausgesprochen, unter anderem aufgrund der damit verbundenen Offenlegungspflicht von Bilanzen und anderen Dingen. Allerdings gehen Experten davon aus, dass das Unternehmen Anfang 2012 erstmals die Marke von 500 Anteilseignern überschreiten wird – somit müsse man dann ebenfalls wirtschaftliche Ergebnisse vorlegen.
Laut Wall Street Journal wäre ein Börsengang, in den USA als IPO bezeichnet, in dieser Größenordnung etwas besonderes. Noch nie zuvor hätte ein Unternehmen der IT-Branche beim Börsengang Aktien in einem solchen Wert angeboten, bisheriger Spitzenreiter sei Google. Der Suchmaschinenbetreiber bot 2004 Wertpapiere im Wert von 1,9 Milliarden US-Dollar. Generell habe es erst 13 Börsenstarts gegeben, bei denen die platzierten Aktien mehr als zehn Milliarden US-Dollar eingebracht hätten.
Quelle: ComputerBase
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